Heute wird das Smartphone für alles Mögliche genutzt. Zum Telefonieren kommt man kaum noch, gibt es doch so viele andere Dinge, die sich mit dem Gerät machen lassen. Apps werden installiert, Spiele gespielt, und auch soziale Netzwerke sowie Messenger liegen voll im Trend. Einziges Problem: Selbst der beste Akku hält nicht ewig. Wer mobiles Internet nutzt oder gerade den Routenplaner anhat, der weiß: Man sollte schnell ans Ziel kommen. Gerade die GPS Verbindung ist ein echter Stromfresser. Das gilt allerdings genauso für alle Apps, die unterwegs zum Einsatz kommen. Je mehr Programme auf dem Smartphone aktiv sind, desto schnell sitzt man mit selbigem buchstäblich im Dunkeln. Eine Telefonzelle für Notfälle findet sich heute wohl eher selten. Deshalb ist es höchste Zeit, zum Akku-Spar-Experten zu werden. Wir zeigen, wie es geht!
Das Display ist einer dieser Stromfresser. Wer nicht gerade nachtblind ist, sollte die Helligkeit also möglichst weit herunterregulieren. Auf lange Sicht schon das nicht nur den Akku, sondern auch die Augen. Mobile Daten abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden – auch damit lässt sich die Laufzeit um ein Vielfaches erhöhen. Wer also gerade im Auto unterwegs ist und nicht gerade ein Navi braucht, der kann getrost auf 4G verzichten. Während der Fahrt sollte man generell die Finger vom Smartphone lassen.
Falsche Informationen im Umlauf
Nach wie vor wird behauptet, ein Akku sollte grundsätzlich nur aufgeladen werden, wenn er komplett leer ist. Das mag bei den früheren NiMH Akkus richtig gewesen sein, die heutigen Lithium-Ionen-Akkus, die fast nur noch eingesetzt werden, lädt man aber bestenfalls schon auf, bevor sie in den roten Bereich (meist 5%) gehen. Das erhöht die Lebensdauer. Auf der anderen Seite ist es fatal, ein geladenes Gerät über Nacht am Kabel zu lassen. Auf lange Sicht macht sich dieses Verhalten bemerkbar und die Laufzeit wird um einiges verkürzt. Deshalb immer aufladen, vom Netz nehmen und einfach erneut anstecken, wenn es die Gegebenheiten erfordern. Ob der Akku dann bei besagten 5 oder doch noch bei 30 Prozent liegt, ist für diese Form von Akkus vollkommen irrelevant. Wer viel unterwegs ist, für den lohnt sich die Anschaffung einer Powerbank. Diese kriegt man bereits für wenige Euro in verschiedenen Online Shops. Hie reien gute Asuwahl der 5 besten Poweerbanks, die 5 Powerbank Bestseller.
[amazon bestseller=“powerbank“ items=“5″]
Sommer und Winter sind nichts für empfindliche Akkus
Wer beste Online Casinos für sich entdeckt hat oder aber am Smartphone arbeiten muss, der braucht natürlich ein zuverlässiges Gerät – und vor allen Dingen einen Akku, der möglichst lange durchhält. Handynutzer können durchaus einiges dazu beitragen. Wenn die heutigen Smartphones eines nicht abkönnen, dann sind es extreme Temperaturen. Es gilt also, genau darauf zu achten. Fallen die Temperaturen unter 0 Grad Celsius, ist äußerste Vorsicht geboten. So ein Smartphone muss bei dieser Witterung ordentlich kämpfen. Es ist also sinnvoll, sich eine wärmere Umgebung zu suchen.
Auf der anderen Seite sollte man sein Handy grundsätzlich nicht in der prallen Sonne liegen lassen. Erreicht die Temperatur mehr als 40 Grad Celsius, kann es schnell passieren, dass das Gerät größeren Schaden nimmt. Der Akku wäre dann wohl eher das geringste Problem. Deshalb immer einen kühlen Kopf bewahren – oder sollten wir sagen einen kühlen, aber nicht eiskalten Akku?
Achtung bei Apps – hier wird Strom gezogen
Spiele Apps hat heute fast jeder auf dem Smartphone installiert. Gerade Klassiker wie Candy Crush Saga& Co. haben inzwischen eine überragende Fan Base. Das ist alles schön und gut, doch gerade der Akku dankt es einem, wenn man sich zwischendurch eine Spielpause gönnt. Wir die App gerade nicht verwendet, sollte man nicht einfach nur den Home-Button drücken. Alle Apps würden dann nämlich im Hintergrund weiterlaufen und wertvolle Laufzeit stehlen. Besser ist es, nicht erforderliche Programme komplett zu schließen.
Auch die besten Akkus halten sicher nicht ein Leben lang. Mit den einfachen und wirkungsvollen Lifehacks lässt sich die Lebensdauer aber durchaus um mehrere Jahre erweitern. Hat man sich erst einmal an die Tricks gewöhnt, gehen sie spätestens nach einigen Tagen in Fleisch und Blut über.


























